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Sternzeit-Himmel
Aktuelle Beobachtungshinweise für das 1. Quartal 2018

Heiko Ulbricht, Freital

Begegnung der sehr schmalen, zunehmenden Mondsichel mit den Planeten Merkur und Venus am Abendhimmel des 18. und 19.03.2018. Auch Uranus befindet sich in der Nähe, dürfte in der Dämmerung aber nur schwer zu finden sein. Die beste Beobachtungszeit liegt gegen 19 Uhr MEZ. Für die Beobachtung der Mondsichel am 18.03. empfiehlt sich ein hoher Standort.

Alle Zeitangaben in MEZ und für 51° n. B. und 10°. ö. L.!

Planeten

Merkur bietet uns zu Beginn des neuen Jahres eine erste Sichtbarkeit am Morgenhimmel, die sich – bereits im alten Jahr beginnend – weiterhin fortsetzt. Gleich am Neujahrstag steht er in einer größten westlichen Elongation, wobei er einen Winkelabstand zur Sonne von 22°40‘ erreicht. Am Neujahrsmorgen gibt er sodann sein Stelldichein mit -0.4 mag. Wenn sich die Sonne um 07h 30min noch etwa 8° unter dem Horizont befindet, steht Merkur 6.3° oberhalb desselben. Am 13.01. nähert er sich Saturn bis auf 39‘ an, wofür ein Fernglas erforderlich ist. Danach verschwindet er allmählich vom Morgenhimmel und steht am 25.01. im Aphel in seiner Bahn um die Sonne. Jedoch damit noch nicht genug: am 15.03. steht er in einer größten östlichen Elongation, welche 18° erreicht. Da der flinke Planet fünf Tage zuvor das Perihel seiner Bahn passiert hat, ist der Winkel nicht sehr groß. Jedoch kommt jetzt der steile Winkel der Ekliptik am Abendhimmel der erfolgreichen Sichtung zugute. Ab dem 05.03. kann man beginnen, den Planeten in der Abenddämmerung aufzusuchen. Hier kann die Venus, die langsam zum Abendstern wird, als Aufsuchhilfe dienen. Merkur steht um 19h 00min nur 1.4° nördlich der Venus (2° Höhe) und leuchtet mit beachtlichen -0.1 mag! Allerdings steht auch er nur 1° höher als der Abendstern. Mit einem Fernglas sollte es jedoch keine Mühe bereiten, beide zu beobachten. Voraussetzung ist jedoch ein klarer Himmel bis hinab zum Horizont und ein möglichst hoher Standort.

Der beste Beobachtungszeitraum reicht vom 07. bis zum 17.03. – man hat also genug Zeit, Merkur zu erspähen. Am 18.03. begegnet er der Venus ein zweites Mal. Besonders inter-essant ist diese Begegnung auch durch die sehr schmale, zunehmende Mondsichel, die erstmals nach Neumond an diesem Abend sichtbar sein wird. Das ist auch fotografisch ein reizvolles Motiv! Etwa um den 20. verabschiedet er sich wieder vom Abendhimmel. Seine Helligkeit wird dann schon auf +0.8 mag abgesunken sein, auch wenn er sich durchaus noch in brauchbarer Höhe über dem Horizont befindet.

Venus baut langsam aber kontinuierlich ihre Sichtbarkeit als Abendstern aus. Zu Beginn des neuen Jahres wandert sie jedoch mit der Sonne über den Taghimmel und bleibt zunächst im Januar unsichtbar. Am 23.01. erreicht sie das Aphel ihrer fast kreisförmigen Bahn um die Sonne. Etwa Mitte Februar taucht sie dann ganz zögerlich am Abendhimmel nach Sonnenuntergang auf. Ihre Helligkeit ist mit -3.9 mag minimal und noch längst kein auffälliges Objekt. Im Laufe des März steigert sich ihre Abendsichtbarkeit schon deutlich. Am 06.03. passiert sie 1.3° südlich den Frühlingspunkt, der im Sternbild Fische liegt. Am Monatsletzten geht sie 20h 42min unter, also schon fast zwei Stunden nach der Sonne. Jedoch geht auch die Sonne immer später unter, das Sichtbarkeitsfenster wird somit kaum größer. Die Helligkeit ist noch immer unverändert, der scheinbare Durchmesser erreicht nur knapp 11‘ und der beleuchtete Anteil liegt bei noch immer 94%. Man sollte versuchen, die Begegnungen mit Merkur und der schmalen Mondsichel (bei Merkur beschrieben), zu beobachten (s. „Besondere Ereignisse“).

Mars baut seine Sichtbarkeit am Morgenhimmel aus. Am Neujahrsmorgen ist er in der Nähe Jupiters zu finden. Am 07.01. kommt es zu einer sehenswert engen Begegnung mit dem Riesenplaneten, wobei er nur 13‘ von Jupiter entfernt ist. Sie scheinen für das bloße Auge fast zu verschmelzen. Mars überholt Jupiter an diesem Morgen. Am 11.01. gesellt sich der Mond zu beiden Planeten. Der scheinbare Durchmesser des Planeten beträgt zu Jahresbeginn 4.8“, seine Helligkeit liegt schon bei +1.5 mag. Bis zum Quartalsletzten steigen diese Werte auf 8.4“ und +0.3 mag an. Mars steht dann in unmittelbarer Nähe Saturns und ist dann heller als der Ringplanet. Nur Jupiter übertrifft ihn am Morgenhimmel.

Auch Jupiter baut seine Stellung am Morgenhimmel weiter aus. Am Neujahrstag finden wir ihn in der Waage, bei -1.8 mag Helligkeit und 33“ Durchmesser, welche am Quartalsletzten auf -2.4 mag und 42.5“ gestiegen sein werden. Am 09.03. erreicht er seinen ersten Stillstand, wird rückläufig und läutet somit seine diesjährige Oppositionsperiode ein.

Saturn kann ebenso wie Mars und Jupiter am Morgenhimmel aufgesucht werden. Am 21.12.2017 stand er in Konjunktion zur Sonne. Sein Winkelabstand vergrößert sich schnell, Ende Januar schon auf 37°. Das reicht für einen ersten Blick auf den Ringplaneten aus. Seine Helligkeit beträgt zu diesem Zeitpunkt +0.6 mag, der scheinbare Durchmesser 15“. Bis zum 31.03. steigert sich die Helligkeit nur auf +0.5 mag, der scheinbare Durchmesser auf 16.6“. Seine rechtläufige Bewegung bremst er langsam ab, der erste Stillstand mit dem Beginn der Oppositionsperiode ist nicht mehr fern. Am Morgenhimmel kommt es mit den Planeten Mars, Jupiter, Saturn und der schmalen Mondsichel zu sehenswerten, teils recht engen, Begegnungen. Für all diese Konstellationen schaue man in die „Besonderen Ereignisse“.

Uranus beendet hingegen seine Oppositionsperiode. Am 02.01. kommt er in den Fischen zum zweiten Stillstand. Er bewegt sich nun wieder rechtläufig durch das Sternbild. Im Laufe des Quartals gehen die Chancen für die Beobachtung deutlich zurück. Er wird zu einem Objekt des frühen Abendhimmels. Im März verabschiedet er sich allmählich, seine Konjunktion mit der Sonne im April ist nicht mehr fern. Zuvor sollte man noch versuchen, mit einem Fernglas die sehr enge Begegnung des Planeten mit der Venus zu verfolgen, welche am Abend des 29.03. stattfindet. Nur 53‘ trennen den Planeten vom Abendstern.

Auch Neptun zieht sich vom Abendhimmel zurück. Ist er zunächst im Januar im Wassermann noch ein Objekt der ersten frühen Nachthälfte, so kann er schon im Februar nicht mehr aufgefunden werden. Am 04.03. steht er in Konjunktion zur Sonne und bleibt unseren Blicken verborgen.

Zwergplaneten / Planetoiden

Pluto befindet sich genau wie Venus am 09.01. in Konjunktion zur Sonne. Beide erreichen mit etwas mehr als 2h Unterschied ihre Konjunktionen. Er steht an diesem Tage 34,46 AE von der Erde entfernt und wird seine Opposition erst am 12.07. im Schützen erreichen. Von der Sonne steht er am Tageshimmel nur 27‘ nördlich entfernt, Venus exakt auf der anderen Seite unseres Zentralgestirns – 46‘ südlich. Anfang Februar taucht er wieder am Morgenhimmel auf. Sinnvolle Beobachtung bedeutet das noch nicht.

Ceres, der größte Planetoid im Asteroiden-gürtel zwischen Mars und Jupiter kommt am 31.01. im Sternbild Krebs in Opposition zur Sonne. Seine Helligkeit erreicht dann +6.9 mag und er kulminiert um 00h 53 min. Seine Entfernung zur Erde beträgt jetzt 239.7 Millionen Kilometer (1.60 AE). Die Distanz zur Sonne beläuft sich auf 384.5 Millionen Kilometer (2.57 AE)

Flora, Planetoid Nr. 8., erreicht ihre Opposition etwas früher als Ceres und zwar schon am 02.01. gegen 19 Uhr. Weit oben in den Zwillingen stehend, wird sie nur + 8.2 mag hell. Für heutige Technik natürlich nicht das Problem, sie aufzusuchen. Sie kulminiert am 03.01., kurz nach der Opposition, um 00h 23 min. Ihre Entfernung zur Erde beträgt 1.034 AE, was 154.7 Millionen Kilometern entspricht. Von der Sonne befindet sie sich 2.017 AE entfernt (301.7 Millionen Kilometer).

Sonne

Datum Dämmerungsanfang Aufgang Kulmination Untergang Dämmerungsende
01.01. 06h 21min 08h 20min 12h 23min 16h 26min 18h 26min
15.01. 06h 18min 08h 14min 12h 29min 16h 45min 18h 41min
01.02. 06h 03min 07h 54min 12h 33min 17h 13min 19h 05min
15.02. 05h 42min 07h 30min 12h 34min 17h 38min 19h 27min
01.03. 05h 15min 07h 02min 12h 32min 18h 02min 19h 51min
15.03. 04h 43min 06h 32min 12h 28min 18h 26min 20h 16min
31.03. 04h 02min 05h 56min 12h 24min 18h 53min 20h 48min

Beginn der Sonnenrotation Nr. 2200: 2018 Januar 27, 07h 41min
Beginn der Sonnenrotation Nr. 2201: 2018 Februar 23, 05h 50min
Beginn der Sonnenrotation Nr. 2202: 2018 März 22, 23h 30min

Mond-Phasen

Neumond Erstes Viertel Vollmond Letztes Viertel
    02.01. 03h 24min 08.01. 23h 25min
17.01. 03h 17min 24.01. 23h 20min 31.01. 14h 27min 07.02. 16h 54min
15.02. 22h 05min 23.02. 09h 09min 02.03. 01h 51min 09.03. 12h 20min
17.03. 14h 12min 24.03. 16h 35min 31.03. 13h 37min  

Mond-Apsiden

Apogäum Perigäum
Datum MEZ Entfernung in km Datum MEZ Entfernung in km
      01.01. 22h 50min 356.567
15.01. 03h 10min 406.460 30.01. 10h 56min 358.993
11.02. 15h 16min 405.698 27.02. 15h 40min 363.936
11.03. 10h 12min 404.678 26.03. 18h 14min 369.115

Der Sternenhimmel

Der winterliche Sternenhimmel zeigt sich zu Beginn des neuen Jahres in seiner schönsten Pracht. Mitte Januar steigt Sirius gegen 19 Uhr über den Horizont und komplettiert das Wintersechseck. Oberhalb des Großen Hundes finden wir das Einhorn, ein eher lichtschwaches Sternbild. Unterhalb des Himmelsjägers Orion „hoppelt“ der Hase über den Himmel, trotz seiner nur geringen Höhe eine recht markante Konstellation.

Den Zenit ziert der Perseus mit dem bekannten Doppelsternhaufen h und chi. Den Südwesten markiert der Walfisch. Zwischen ihm, der Andromeda und dem Pegasus verlaufen die Fische. Auch sie bestehen nur aus lichtschwachen Sternen. Um Mitternacht steht der Löwe bereits komplett am Himmel, Jungfrau und Bootes folgen ihm nach.

Mitte Februar nehmen die Frühlings-sternbilder bereits den kompletten Südostquadranten des Himmels ein, während die Wintersternbilder den Südwesten beherrschen und sich dem Untergang nähern.

Mitte März hat der Löwe um Mitternacht den Meridian erreicht, die Jungfrau folgt ihm. Rabe und Becher ziehen tief über Süd ihre Bahn am Himmel. Und noch weiter südlich „schwimmt“ die Wasserschlange dahin, das größte Sternbild in Rektaszension: es erstreckt sich von 8h 10m 56s bis 15h 02m 31s! Der hellste Stern Alphard ist mit 1.98 mag recht hell. Er leuchtet aus 180 Lichtjahren Entfernung zu uns herüber und besitzt die 400fache Leuchtkraft unserer Sonne. Er gehört zu den orangeroten Riesensternen.

Den Zenit schmückt der Große Wagen, weit bekannterer Teil des eigentlichen Sternbildes Großer Bär. Gegen 3 Uhr erscheint tief über Südost der Skorpion am Himmel, darüber die Schlange und der Schlangenträger. Obwohl die Ekliptik durch dieses Sternbild verläuft und sich die Sonne sogar länger im Schlangenträger aufhält als im benachbarten Skorpion, gehört es nicht zum Tierkreis. Das Sommerdreieck, bestehend aus Wega, Deneb und Atair, steht im Nordosten „in den Startlöchern“, um uns schon einmal auf kommende, warme Sommernächte einzustimmen.

Meteorstrom der Quadrantiden

Etwa vom 28.12.2017 bis 12.01.2018 ist wiederum ein größerer Meteorstrom aktiv: die Quadrantiden. Der Radiant liegt im Sternbild Bootes (Bärenhüter), weswegen die Quadrantiden auch Bootiden genannt werden. Der Name Quadrantiden leitet sich vom Sternbild Mauerquadrant ab, welches aber offiziell nicht mehr existiert und zwischen Bootes, Drache und Herkules lag.

Das Maximum wird in der Nacht vom 03. auf den 04.01. erwartet, wobei etwa 120 Meteore pro Stunde sichtbar sein sollten, ähnlich den Geminiden im Dezember. Die Zahl kann aber auch deutlich höher sein. Abends steht der zirkumpolare Radiant jedoch nah am Horizont, was die Zahl der sichtbaren Meteore stark dezimiert. Im Laufe der Nacht steigt er höher und die Anzahl der beobachtbaren Objekte steigt. Die geozentrische Geschwindigkeit der Quadrantiden liegt bei 41 km/s.

Besondere Ereignisse

01.01.2018
00h 00min:
Neujahr 2018

21h 00min:
Merkur in größter westlicher Elongation (23°)

02.01.2018
22h 00min:
Uranus Stillstand, danach rechtläufig

03.01.2018
07h 00min:
Erde im Perihel (sonnennächster Punkt), 0.983 AE, 147,097 Millionen km

In der Nacht vom 03. auf den 04.01.:
Maximum der Quadrantiden (ZHR~100)

04.01.2018
In der Nacht vom 03. auf den 04.01.:
Maximum der Quadrantiden (ZHR~100)

07.01.2018
05h 00min:
Mars bei Jupiter (13‘, sehenswert!)

09.01.2018
08h 00min:
Venus in oberer Konjunktion

10h 30min:
Pluto in Konjunktion zur Sonne

11.01.2018
07h 20min:
Mond bei Mars und Jupiter
Abstand zu Mars: 4.5°
Abstand zu Jupiter: 3.5°

13.01.2018
07h 30min:
Merkur bei Saturn (39‘, Fernglas benutzen!)

15.01.2018
07h 25min:
Mond bei Merkur und Saturn (Fernglas benutzen!), letzte Sichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel
Abstand zu Merkur: 2.6°
Abstand zu Saturn: 3.2°

18.01.2018
17h 40min:
Erste Sichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel

20.01.2018
Anbruch Abenddämmerung/Nacht:
Mond bei Neptun (3.0° um 18h 50min)

23.01.2018
15h 00min:
Venus im Aphel (Sonnenferne)

Anbruch Abenddämmerung/Nacht:
Mond bei Uranus (7.8° um 18h 50min)

24.01.2018
In der Nacht zum 24.01.:
Nacht Mond bei Uranus

25.01.2018
12h 00min:
Merkur im Aphel (Sonnenferne)

31.01.2018
14h 30min:
Totale Mondfinsternis (in Europa unsichtbar, sichtbar im Pazikfik, Südsee, Australien, Alaska, Nordamerika)
Saroszyklus: 124, Finsternis 49 von 74
Eintritt in den Halbschatten: 11h 50min
Eintritt in den Kernschatten: 12h 47min
Beginn der Totalität: 13h 50min
Größte Phase (1.3155): 14h 30min
Ende der Totalität: 15h 09min
Austritt aus dem Kernschatten: 16h 12min
Austritt aus dem Halbschatten: 17h 10min

08.02.2018
06h 50min:
Mond bei Jupiter (5.2°)

09.02.2018
06h 50min:
Mond bei Mars (3.5°)

11.02.2018
06h 50min:
Mond bei Saturn (4.2°)

13.02.2018
07h 10min:
Letzte Sichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel

15.02.2018
20h 51min:
Partielle Sonnenfinsternis (in Europa unsichtbar, sichtbar in der Antarktis und südliches Südamerika)
Saroszyklus: 150, Finsternis 17 von 71
Größe: 0.5986

17.02.2018
13h 00min:
Merkur in oberer Konjunktion zur Sonne

18h 20min:
erste Sichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel

20.02.2018
Abenddämmerung/Nacht:
Mond bei Uranus (6°)

04.03.2018
15h 00min:
Neptun in Konjunktion zur Sonne

05.03.2018
19h 00min:
Merkur bei Venus (1.4°, Fernglas benutzen)

07.03.2018
00h 50min:
Mond bei Jupiter (5.3°)

08.03.2018
01h 00min:
Mond bei Jupiter (9.0°)

09.03.2018
11h 00min:
Jupiter Stillstand, danach rückläufig

10.03.2018
03h 20min:
Mond bei Mars (3.2°)

11.03.2018
04h 20min:
Mond bei Saturn (1.7°)

12.03.2018
05h 00min:
Mond sehr nah bei Pluto (56‘)

14.03.2018
06h 00min:
Letzte Sichtbarkeit der abnehmenden Mondsichel

18.03.2018
19h 15min:
Mond bei Merkur und Venus (sehenswert!)
erste Sichtbarkeit der zunehmenden Mondsichel
Abstand zu Venus: 4.7°
Abstand zu Merkur: 8.4°

19.03.2018
19h 30min:
Mond bei Uranus (5.0°)

20.03.2018
17h 16min:
Astronomischer Frühlingsanfang, Äquinoktium

22.03.2018
18h 00min:
Merkur Stillstand, danach rückläufig

29.03.2018
19h 50min:
Venus sehr nah bei Uranus (53‘)

 

Titelbild Ausgabe 1/2018

Dieser Text erschien in

Ausgabe 1 / 2018

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